Mit gezielter Vernetzung, starker Nachwuchsförderung und klarer politischer Positionierung hat die Basler Bankenvereinigung im Jahr 2025 wichtige Impulse für den Bankenplatz Basel gesetzt.

2025 stand für die Basler Bankenvereinigung im Zeichen der gezielten Weiterentwicklung des Bankenplatzes Basel. Mit zwei Basler Bankenforen, darunter erstmals ein eigenes Format für Young Professionals, sowie etablierten Bankenlunches wurde der fachliche Austausch innerhalb der Branche weiter gestärkt. Ein Highlight war das Referat des SNB Präsidenten, das von 230 Bankerinnen und Bankern verfolgt wurde und einen neuen Teilnehmendenrekord markierte.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Nachwuchsförderung. Mit neuen Kooperationen, Peer to Peer Lunches, Bankers’ Luncheons, einer starken Präsenz an der Berufsschau sowie der Social Media Kampagne «Day in the Office» vermittelte die BBVg authentische Einblicke in den Bankenalltag und erreichte insbesondere junge Zielgruppen.

Neu engagierte sich die BBVg 2025 auch verstärkt auf politischer Ebene. Der Beitritt zur Austauschplattform der Schweizer Finanzplatzkantone sowie Stellungnahmen zur Bankenstabilität stärkten die Interessenvertretung des Bankenplatzes Basel koordiniert, sichtbar und wirkungsvoll.

Mehr dazu im: Jahresbericht 2025 BBVg

Änderung Bankengesetz und Eigenmittelverordnung (Eigenmittelunterlegung ausländischer Beteiligungen im Stammhaus von systemrelevanten Banken)

Die Handelskammer beider Basel und die Basler Bankenvereinigung haben zur geplanten Änderung des Bankengesetzes und der Eigenmittelverordnung, die eine vollständige Eigenmittelunterlegung ausländischer Beteiligungen im Stammhaus systemrelevanter Banken vorsieht, Stellung genommen. Die beiden Verbände erkennen zwar das Ziel an, die Stabilität des Finanzsystems zu stärken, kritisieren jedoch die vorgeschlagene Regelung als international nicht abgestimmt und für den Finanzplatz Schweiz nachteilig.

Insbesondere befürchten wir, dass die faktische 100%-Eigenmittelunterlegung das Auslandsgeschäft verteuert, die Wettbewerbsfähigkeit schwächt und den Druck erhöht, Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung ins Ausland zu verlagern. Wir bemängeln das Fehlen einer transparenten Regulierungsfolgenabschätzung, die die volkswirtschaftlichen Auswirkungen umfassend darstellt und weniger eingriffsintensive Alternativen prüft.

Die Handelskammer beider Basel und die Basler Bankenvereinigung fordern daher eine international abgestimmte, verhältnismäßige Lösung und eine vertiefte Folgenabschätzung, bevor eine Gesetzesänderung erfolgt, und schließen sich der Stellungnahme von economiesuisse an.

Mehr details dazu:

20260108 Br Stellungnahme


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Auch dieses Jahr war die Basler Bankenvereinigung (BBVg) mit eigenem Stand an der Berufsschau im St. Jakobspark vertreten. Vom 26. bis 30. November nutzte die BBVg die Gelegenheit, um Schülerinnen und Schülern die vielfältigen Karrierewege im Bankwesen näherzubringen. Mit einem modernen und interaktiven Auftritt bot der Stand eine Übersicht zu den verschiedenen Bankberufen und zeigte, wie abwechslungsreich und zukunftsorientiert die Branche ist.

Zusammen mit Mitgliedern unserer Grundbildungskommission, welche als StandcheffInnen fungierten, beantworteten die Basler Lernenden und PraktikantInnen den Interessierten ihre Fragen und gaben spannende Einblicke in den Berufsalltag. Sie berichteten aus erster Hand über ihre Erfahrungen in der Ausbildung, erklärten die unterschiedlichen Einstiegsmöglichkeiten und teilten wertvolle Tipps für den Start in die Finanzbranche. Durch den direkten Austausch konnten die Schülerinnen und Schüler ein authentisches Bild zum Karriereeinstieg erhalten.

Mit ihrem Engagement auf der Messe verfolgt die BBVg das Ziel, die nächste Generation für die vielfältigen Chancen im Bankensektor zu begeistern. Gut ausgebildete Fachkräfte sind entscheidend für die Zukunft der Bankenbranche in der Region, weshalb die BBVg gezielt in die Nachwuchsförderung investiert. Die Teilnahme an der Berufsschau bot eine wertvolle Gelegenheit, junge Menschen für eine spannende berufliche Laufbahn im Finanzwesen zu gewinnen

Die Berufs- und Weiterbildungsmesse 2024 in Basel, die vom 13. bis 17. November in der Messe Basel stattfand, bot auch in diesem Jahr eine vielfältige Plattform für junge Talente und BerufseinsteigerInnen. Die Basler Bankenvereinigung (BBVg) war erneut mit einem interaktiven Stand vertreten und informierte die BesucherInnen umfassend über die Karrieremöglichkeiten im Bankwesen der Region.

Der Stand der BBVg  ermöglichte den BesucherInnen, ein praxisnahes Bild der Bankberufe zu gewinnen. Neben der klassischen kaufmännischen Lehre (KV) wurden alternative Ausbildungswege präsentiert, darunter das praxisorientierte BEM-Praktikum sowie die Lehren in Informatik und Mediamatik, die junge Menschen auf die modernen Herausforderungen im Finanz- und Technologiebereich vorbereiten. Berufsexperten und Auszubildende standen am Stand bereit, um wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag zu geben und Fragen zu den vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten zu beantworten.

Ein besonderes Highlight war auch dieses Jahr die Gelddruckmaschine der BBVg, die eigens für die Messe aufgebaut wurde. BesucherInnen hatten die Möglichkeit, ihr persönliches Spielgeld mit eigenem Namen und dem Logo der BBVg zu drucken und als originelles Andenken mit nach Hause zu nehmen. Diese kreative Aktion sollte spielerisch das Interesse für Finanzthemen wecken und verdeutlichen, dass die Arbeit im Bankwesen mehr als nur Zahlen und Daten umfasst – sie bot Raum für individuelle Gestaltung und Kreativität.

Mit ihrem Auftritt auf der Berufs- und Weiterbildungsmesse 2024 verfolgte die Basler Bankenvereinigung das Ziel, der nächsten Generation die vielseitigen Karriere- und Entwicklungschancen im Bankensektor näherzubringen. Die BBVg ist überzeugt, dass gut ausgebildete Fachkräfte für eine erfolgreiche Zukunft der Bankenbranche in der Region unverzichtbar sind und investierte daher gezielt in die Förderung des Nachwuchses. Die Teilnahme an der Messe bot eine wertvolle Gelegenheit, das Interesse und die Begeisterung für die Finanzbranche bei jungen Menschen zu wecken und ihnen die Türen zu einer spannenden beruflichen Laufbahn zu öffnen.

Gestern fand das diesjährig zweite Bankenforum zum Thema «Bankenberuf im Wandel - wie bleiben wir arbeitsmarktfähig?» statt.

Als Gastgeber machte Lukas Stückelberger, Standortleiter Basel bei J. Safra Sarasin und Vizepräsident der BBVg, den Anfang. Ganz im Sinne von «Keine Veranstaltung ohne KI» holte er sich dabei von QuantumBasel-KI «Paula», eingekleidet im holografischen BBVg-T-Shirt, tatkräftige Unterstützung.

Die Thematik des Abends wurde anschliessend in drei hochspannenden Inputreferaten aufgegriffen. Balz Stückelberger, Geschäftsführer der Arbeitgeber Banken, und Michael von Felten, Präsident des Schweizerischer Bankpersonalverband SBPV, beleuchteten mithilfe von Studien, Statistiken und persönlichen Anekdoten das Thema Arbeitsmarktfähigkeit im Banking aus dem Blickwinkel der Sozialpartner. Aber auch die Perspektive der Bank durfte nicht fehlen. Martina Eleonore Manta veranschaulichte an Ihrer Rolle als People Leaderin, wie bei der BLKB tagtäglich das Thema Arbeitsmarktfähigkeit durch die Zusammenarbeit von Führungspersonal und Mitarbeitenden vorangetrieben wird.

Bevor die Teilnehmenden von BBVg-Präsident Bernhard B. Fischer zum Apéro entlassen wurden, gab es noch eine rege Diskussionsrunde mit den InputreferentInnen und dem Publikum. Das Fazit des Abends: die Schweizer Bankenbranche ist bei dieser Thematik im internationalen Vergleich bestens aufgestellt!

Hier geht’s zum Bericht von Prime News.

Am 25. Oktober führten die Basler Banken wiederum den Anlass für Absolvierende "Banking-in-Basel" durch. Bei diesem Anlass erhalten Studierende und Absolvierende einen direkten und praxisnahen Einblick ins Banking - und selbstverständlich werden ihnen auch Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten aufgezeigt. An den fünf Workshops, die von UBS, Credit Suisse, der Basler Kantonalbank der Bank CIC und der Julius Bär angeboten wurden, nahmen über 60 Studierende teil. Die grosse Mehrheit der Teilnehmenden studiert im Bachelor Wirtschaft oder ein wirtschaftsnahes Fach an der Universität Basel oder der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Am 24. Juni war der Basler Epidemiologe und Public Health Experte Prof. Dr. Marcel Tanner zu Gast im Basler Bankentalk. Er sprach über die Pandemie, die aktuellen Öffnungsschritte und die Folgen für die Basler Banken und ihre Mitarbeitenden.

Zum Talk ist ein Artikel bei PrimeNews erschienen – lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

 

 

In den ersten drei Wochen des Bundesprogrammes haben die Basler Banken den regionalen Unternehmen rund 7700 COVID-19-Kredite bewilligt. Die Summe der bewilligten COVID-19-Kredite beläuft sich auf 750 Millionen Franken. Insgesamt stellen die Basler Banken nach einem anfangs sehr hohen Bedarf nun eine kontinuierliche Abnahme der Nachfrage nach COVID-19-Krediten fest.

Seit dem 26. März 2020 können Unternehmen in der Schweiz via Unterstützungsprogramm des Bundes Kreditgesuche für verbürgte COVID-19-Kredite bei den Banken einreichen. Bis zum vergangenen Freitag haben die Basler Banken den Unternehmen der Region 7700 COVID-19-Kredite im Rahmen der Gesamtsumme von 750 Millionen Franken bewilligt.

Gleich nach Lancierung des Programmes war die Nachfrage nach den Krediten aus der regionalen Wirtschaft besonders hoch. «Die Basler Banken haben deshalb ihre Kreditabteilungen aufgestockt und über die Wochenenden durchgearbeitet. Mittlerweile haben die Anträge kontinuierlich abgenommen», so John Häfelfinger, Präsident der Basler Bankenvereinigung.

Der Liquiditätsbedarf ist vor allem bei den kleinen und mittleren Unternehmen dringend. Grössere Unternehmen verfügen oft über Liquiditätsreserven für längere Perioden. Die Unternehmen erhalten mit den COVID-19-Krediten rasch und unbürokratisch wertvolle Liquidität, um ihre laufenden Kosten zu decken, die trotz Krise und Umsatzeinbussen anfallen.

 

Berechnung der Zahlen

Berücksichtigt für die Berechnung der aufgeführten Zahlen wurden alle COVID-19 Kredite – also jene bis 500’000 Schweizer Franken, die im Zeitraum zwischen dem 26. März und dem 17. April 2020 in der Region Nordwestschweiz (Kanton Basel-Stadt, Kanton Basel-Landschaft, Schwarzbubenland und Fricktal) von folgenden Banken und der Postfinance bewilligt wurden: Basler Kantonalbank, BLKB, UBS Switzerland AG, Credit Suisse (Schweiz) AG, Migros Bank AG, Bank CIC (Schweiz) AG und Raiffeisenbanken.

 

Volunteering Day der Basler Bankenvereinigung
Wann: Donnerstag, 29. August 2019
Zeit: 9.00 bis ca. 16.30 Uhr
Wo: Tierheim beider Basel, Birsfelderstrasse 45, 4020 Basel

Die BLKB unterstützt Baselbieter Bauern bei der Kirschenernte

Am Samstag, 23. Juni 2018 halfen Mitarbeitende der Basellandschaftlichen Kantonalbank bei diversen Bauern im Baselbiet bei der Kirschenernte. Dank der Unterstützung der Kinder von den Mitarbeitenden konnte am späten Nachmittag auf eine ertragreiche Ernte zurückgeblickt werden.